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Longines X Munich Watch Circle 2025

Aktualisiert: 16. Dez. 2025

"Ein Abend, der den Munich Watch Circle nachhaltig geprägt hat"


Longines X MWC

Als wir im Januar die Einladung von Longines erhielten, war uns sofort klar, dass dieser Termin etwas Besonderes werden würde. Das PR & Event Projektteam von Longines, wandte sich persönlich an uns und lud den Munich Watch Circle zu einer exklusiven Vorstellung der Marke und ihrer Neuheiten ein. Für einen jungen Watch Circle wie den unseren war dies weit mehr als eine Event-Einladung – es war ein Zeichen echter Wertschätzung und ein Moment, der uns als Community stolz gemacht hat.


Eine Location, die den Abend unvergesslich machte


Das Event fand in einer der spektakulärsten Suiten des DO & CO Hotels direkt am Münchner Marienplatz statt. Auf mehr als 200 Quadratmetern präsentierte Longines seine gesamte Kollektion – elegant, nahbar und meisterhaft inszeniert. Die warme Atmosphäre, der Blick auf die Frauenkirche und das hochwertige Interieur sorgten für einen Rahmen, der dem Anspruch der Marke absolut gerecht wurde.


Herzlicher Empfang, professionelle Betreuung – und exzellentes Catering


Schon beim Eintreffen spürte man die Gastfreundschaft des Longines Teams. Die Kolleginnen und Kollegen begrüßten uns mit großer Herzlichkeit, nahmen sich Zeit für Gespräche und beantworteten jede Frage mit einer beeindruckenden Mischung aus Expertise und Leidenschaft.

Ein Punkt, der den Abend zusätzlich veredelte, war das erstklassige Catering: fein abgestimmte Köstlichkeiten, stilvoll präsentiert und perfekt passend zur Atmosphäre. Auch hier zeigte sich der hohe Anspruch, den Longines an jedes Detail setzt.

Besonders angenehm: Es war kein Verkaufsevent. Stattdessen standen echter Austausch, gemeinsame Begeisterung und ein offener Dialog im Mittelpunkt.



Ein Vortrag, der die DNA von Longines spürbar machte


Der zentrale Moment des Abends war ohne Frage der Heritage-Vortrag von Longines – eine Präsentation, die weit über eine klassische Markenübersicht hinausging. Statt Daten und Jahreszahlen aneinanderzureihen, erzählte Longines seine Geschichte als eine Abfolge echter Pionierleistungen. Jede Folie war ein Kapitel, das zeigte, wie tief die Marke seit 1832 in der Entwicklung moderner Uhrmacherei verankert ist.

Longines X MWC

Longines war nie eine Marke, die Trends hinterherlief – sie hat sie definiert.

1925 – Die frühe GMT-Kompetenz mit der „Zulu Time“ Bereits Mitte der 1920er-Jahre entwickelte Longines Armbanduhren, die das Anzeigen mehrerer Zeitzonen ermöglichten. Die heute wiederbelebte „Zulu Time“ basiert genau auf dieser historischen Grundlage – ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie früh Longines das Thema internationale Zeitmessung vorangetrieben hat.

1930er-Jahre – Durchbruch in der Chronographen-Technik Im Vortrag wurde detailliert erläutert, wie Longines zu einem der wichtigsten Innovatoren im Bereich der Chronographen wurde.Die Meilensteine:


  • 1913: Erster Longines-Armbandchronograph (Kaliber 13.33Z).

  • 1930er-Jahre: Weiterentwicklung leistungsfähiger Chronographenkaliber, u. a. das legendäre 13ZN.

  • 1935/1936: Longines lässt die Flyback-Funktion patentieren und gehört damit zu den ersten Herstellern weltweit, die diese Technik serienmäßig einsetzten.


Longines X MWC

Damit wurde klar: Longines hat nicht nur Chronographen gebaut – sie hat einige der elegantesten und technisch bedeutendsten Lösungen ihrer Zeit geschaffen.

1931 – Die Zusammenarbeit mit Charles Lindbergh Ein zentraler Moment, der im Vortrag zurecht ausführlich beleuchtet wurde: die gemeinsame Entwicklung der berühmten Hour Angle Watch. Charles Lindbergh, der erste Mensch, der den Atlantik nonstop überquerte, arbeitete mit Longines an einer Navigationsuhr, die Piloten half, ihre Position präziser zu bestimmen. Dieses Instrument verbindet bis heute Ingenieurskunst, Pioniergeist und Ästhetik wie kaum ein anderes.

Zeitmessung als Kernkompetenz Longines war über Jahrzehnte offizieller Zeitnehmer zahlreicher internationaler Sportverbände. Ob Pferderennen, Ski-Wettbewerbe oder Flugsport – Longines schuf Systeme, die Sportzeitmessung professionalisierten und teilweise überhaupt erst ermöglichten. Im Vortrag wurde sehr klar, wie stark diese Erfahrung die aktuellen Kollektionen prägt.

Was diese Präsentation so eindrucksvoll machte, war die Art und Weise, wie die Vergangenheit in die Gegenwart übersetzt wurde. Man spürt: Jede moderne Longines – ob Spirit, Zulu Time, Legend Diver oder die neuen High-End-Carbon-Modelle – trägt diese Geschichte in sich.

Der Vortrag war daher nicht nur informativ, sondern identitätsstiftend. Er hat uns als Community verdeutlicht, welche bedeutende Rolle Longines in der Geschichte der Uhrmacherei einnimmt.


Es ist eine Marke, die seit fast 200 Jahren konsequent Innovation mit Zweck verbindet – funktional, präzise, relevant.


Persönliches Highlight: die HydroConquest GMT


Longines Hydroconquest

Unter den vielen Modellen, die wir an diesem Abend begutachten konnten, hat mich die HydroConquest GMT besonders beeindruckt. Nicht nur wegen ihres starken Preis-Leistungs-Verhältnisses oder der modern umgesetzten GMT-Funktion – sondern vor allem aufgrund der Gesamtharmonie des Designs und der hohen Alltagstauglichkeit.

Was für mich persönlich immer essenziell ist: das Armband und die Schließe. Hier hat Longines einen bemerkenswerten Sprung gemacht.

Das Edelstahlband der HydroConquest GMT verjüngt sich elegant und ausgewogen – genau so, wie ein sportlich-elegantes Band für mich aussehen muss. Es trägt sich nicht nur angenehm, sondern wirkt optisch deutlich hochwertiger als man es in dieser Preisregion oft findet.

Besonders überzeugend ist die neue Schnellverstellung in der Schließe. Sie ist funktional, sauber integriert und ermöglicht eine spontane Feinjustierung, ohne dass Werkzeug nötig ist. Für den Alltag ist das ein enormer Gewinn, der die Uhr tatsächlich vielseitiger und komfortabler macht.

In Kombination mit der robusten Konstruktion, der überzeugenden GMT-Funktion und dem stimmigen Design ergibt sich ein Gesamtpaket, das für mich einen Gedanken sehr real erscheinen lässt:

Diese Uhr ist ein Kandidat für eine One-Watch-Collection.

Eine Uhr, die sportlich genug ist für jeden Tag, technisch stark genug für anspruchsvolle Enthusiasten und elegant genug, um auch abseits der Freizeit souverän zu wirken.


Warum dieser Abend mehr war als ein Event



Für den Munich Watch Circle war dieser Abend ein echtes Jahres-Highlight. Nicht nur wegen der Uhren – sondern wegen der Botschaft dahinter:

Immer mehr Marken erkennen die Bedeutung authentischer Communitys. Sie suchen nicht den schnellen Verkauf, sondern den Dialog mit Enthusiasten, die sich tief in der Materie bewegen und echte Leidenschaft mitbringen.Longines hat an diesem Abend eine Brücke gebaut: zwischen Marke und Community, zwischen Geschichte und Gegenwart, zwischen Technik und Emotion.

Genau solche Begegnungen stärken die Uhrenkultur und machen unseren Watch Circle zu dem, was er ist – eine Gemeinschaft, die durch Begeisterung verbunden ist.


Danke, Longines


Wir danken dem gesamten Longines Team für die Einladung, die herausragende Betreuung, das exzellente Catering und den unvergesslichen Abend über den Dächern Münchens.

Wir freuen uns auf viele kommende Begegnungen – und darauf, diese besondere Geschichte gemeinsam weiterzuschreiben.

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